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Newsticker
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» Kinder
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Naturheilmittel für Ihre Kinder
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PoxClin CoolMousse - Windpocken
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| Bei PoxClin CoolMousse handelt es sich um einen kühlenden Schaum zur symptomatischen Behandlung bei Windpocken. PoxClin mit natürlichen Inhaltsstoffen lindert den Juckreiz, kühlt, beruhigt und pflegt die Haut. |
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100 ml Spray
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CHF29.50
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Die Kombination der ausgewählten Inhaltsstoffe in PoxClin CoolMousse führt zu einer schnellen Linderung des Juckreizes und unterstützt die Regeneration der angegriffenen Haut. Durch die Linderung des Juckreizes wird auch der Kratzimpuls gemindert und so das Risiko der Narbenbildung reduziert.
Dazu wurden verschiedene Wirkstoffe sorgfältig ausgewählt, die in ihrer Kombination zu einer deutlichen Linderung der mit Windpocken verbundenen Symptome führen: Der Hauptinhaltsstoff 2QR – ein Extrakt aus der Aloe Barbadensis Pflanze – blockiert schädliche Bakterien und kann so den Juckreiz lindern. Die enthaltenen Inhaltsstoffe Glycerin, Panthenol und Allantoin, die für ihre pflegenden Eigenschaften bekannt sind, tragen ebenfalls zur Pflege, Regeneration und Beruhigung der geschädigten Haut bei. Darüber hinaus führt der sofortige Kühleffekt, der sich direkt nach dem Auftragen einstellt, ebenfalls zu einer Juckreizlinderung.
Neben der ausgewählten Wirkstoffkombination bietet PoxClin eine Reihe weiterer Vorteile. Im Unterschied zu anderen Produkten, die bei Windpocken zum Einsatz kommen, wird PoxClin nicht punktuell aufgetragen. Durch die Form des Schaums kann problemlos eine großflächige Anwendung erfolgen. PoxClin CoolMousse zieht schnell ein und hinterlässt keinen störenden Film auf der Haut. Und nicht zuletzt hat PoxClin einen sehr angenehmen Geruch!
Der Wirkstoff in PoxClin ist ein Bio-Active 2QR-Komplex. Dieser 2QR Komplex arbeitet wie eine „Bakterien-Blockade“. Besondere Moleküle mit einer aufwendigen Struktur legen sich an schädliche Bakterien, welche so daran gehindert werden, das Gewebe zu befallen oder sich zu vermehren. Gleichzeitig können die nützlichen Bakterien in Ruhe weiter „arbeiten“ und so die natürliche Heilung positiv beeinflussen.
Durch die Blockade der schädlichen Bakterien wird demnach ein positiver Einfluss auf das betroffene Gewebe ausgeübt: Der Heilungsprozess wird beschleunigt, Entzündungen klingen schneller ab und Symptome wie Juckreiz können reduziert werden.
Der 2QR-Komplex funktioniert wie eine Bakterienblockade und:
basiert nicht auf schädlichen Chemikalien oder giftigen Substanzen
schadet den nützlichen Bakterien nicht
hat keinen negativen Einfluss auf die körpereigenen Zellen
beschleunigt den natürlichen Heilungsprozess
führt nicht zu Resistenzen
es sind keine Nebenwirkungen bekannt
PoxClin CoolMousse sollte mindestens 3-mal täglich sowie zusätzlich bei akuten Beschwerden aufgetragen werden. Die Wirksamkeit kann dabei durch wiederholtes Auftragen positiv beeinflusst werden.
Im Zeitraum Januar bis März 2008 wurde mit PoxClin in den Niederlanden ein Anwendertest in 35 Haushalten durchgeführt, in denen Kinder im Alter von 2 bis 8 Jahren an Windpocken erkrankt waren.
Ergebnisse PoxClin In-Home Test
92% der Testpersonen beurteilen die Anwendung des PoxClin CoolMousse als sehr einfach bzw. einfach.
Gelobt wurde unter anderem:
das einfache Verteilen des Schaums auf dem Körper – auch auf größeren Hautpartien
die Tatsache, dass der Schaum schnell von der Haut aufgenommen wird, ohne einen öligen Film zu hinterlassen
die schnelle Wirkung
der angenehme Geruch
keine Verschmutzung von Kleidung bzw. Bettwäsche
die gute Dosiermöglichkeit
Windpocken zählen zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten im Kindesalter und sind mit bis zu 700.000 Fällen pro Jahr immer noch sehr häufig. Hauptsächlich sind Kinder zwischen dem 2. und 6. Lebensjahr betroffen. Wenn man einmal an Windpocken erkrankt war, ist man normalerweise lebenslang immun.
Ausgelöst werden Windpocken (Varizellen) durch das zu den Herpesviren zählende Varizella-Zoster-Virus (VZV). Dieses Virus kann bereits 1-2 Tage vor dem Auftreten des ersten Hautausschlags hochgradig ansteckend sein: Nach Kontakt mit einem Windpocken-Patienten liegt für nicht immune Personen die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren bei ca. 80 – 90%. Die Ansteckungsgefahr hält so lange an bis alle Bläschen verkrustet sind.
Daneben kann das Virus eine Folgeerkrankung verursachen: Herpes Zoster bzw. Gürtelrose.
Exkurs: Herpes Zoster
Das Varizella-Zoster-Virus verbleibt nach Abheilung der Windpocken lebenslang im Körper und kann bei endogener Reaktivierung auch Herpes Zoster (Gürtelrose) verursachen. Auslöser sind meist Stress, seelische Belastung oder Störungen der Immunabwehr. An Herpes Zoster können also nur Personen erkranken, die zuvor auch eine VZV-Infektion hatten. Diese Erkrankung ist weniger ansteckend als Windpocken und wird nur durch den virushaltigen Bläscheninhalt übertragen. Die auftretenden Bläschen sind meist lokal begrenzt und verlaufen wie ein Gürtel über die Haut – daher der Name.
Das Virus wird überwiegend im Winter und Frühjahr übertragen und verbreitet sich hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion (z.B. durch Atmen, Niesen oder Husten). Dabei sind die Erreger auch im Umkreis von mehreren Metern noch ansteckend – daher der Name }Windpocken}. Außerdem ist auch eine Schmierinfektion durch das virushaltige Sekret der Windpockenbläschen möglich.
Nach einer Inkubationszeit von ca. 14 bis 16 Tagen weisen die meisten Erkrankten den für Windpocken typischen Hautausschlag auf. Dieser juckende Hautausschlag äußert sich zunächst in kleinen runden oder ovalen roten Flecken. Daraus werden innerhalb kürzester Zeit Bläschen und Pusteln, die schließlich eintrocknen, verkrusten und nach ca. 1 bis 2 Wochen abfallen.
Da der Hautausschlag in den ersten vier Tagen in Schüben auftritt, sind zeitgleich alle Stadien des Hautausschlags am Körper zu sehen. In diesem Zusammenhang wird oft von dem Bild eines }Sternenhimmels} gesprochen.
Der Hautausschlag tritt zunächst meist am Rumpf auf und breitet sich von dort auf den gesamten Körper (Arme, Beine, Gesicht) aus. Die Schleimhäute und die behaarte Kopfhaut können ebenfalls betroffen sein. Ausgenommen sind normalerweise nur Hände und Füße.
Daneben werden Windpocken oft von leichtem bis mäßigem Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit sowie Kopf- und Gliederschmerzen begleitet.
Das Schlimmste an Windpocken ist der extreme, permanente Juckreiz. In den meisten Fällen verlaufen Windpocken davon abgesehen harmlos und die Bläschen heilen ohne Narbenbildung ab.
Bei rund 5% der Erkrankten können jedoch auch Komplikationen auftreten. Dazu zählt neben Mittelohrentzündung und Bronchitis in seltenen Fällen auch Lungenentzündung. Am häufigsten treten jedoch Probleme der Haut und dabei insbesondere bakterielle Superinfektionen (siehe unten) der geschädigten Haut auf. Diese werden meist durch den Streptococcus pyogenes oder Staphylococcus aureus verursacht.
Für einige Personengruppen besteht darüber hinaus ein besonderes Komplikationsrisiko: Schwangere sollten sich unbedingt von an Windpocken erkrankten Personen fernhalten, da eine Infektion unter Umständen zu Schäden des Ungeborenen (Hautveränderungen, neurologische Erkrankungen, Fehlbildungen etc.) führen kann. Auch für Kinder mit Neurodermitis oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem können Windpocken eine Gefahr darstellen.
Exkurs: Superinfektion
Von einer Superinfektion spricht man in der Medizin normalerweise dann, wenn ein viraler Infekt zu einer zusätzlichen bakteriellen oder auch sekundären viralen Infektion führt. Eine Superinfektion ist also eine Form der Sekundärinfektion: zwei Krankheitserreger treten kurz nacheinander auf, d.h. der Patient leidet unter einer Infektion während eine weitere Infektion entsteht.
Die Behandlung von Windpocken erfolgt rein symptomatisch, d.h. die Virusinfektion an sich wird nicht bekämpft. Primäres Ziel ist vor allem die Linderung des durch den Hautausschlag verursachten Juckreizes sowie die Vermeidung zusätzlicher bakterieller Infektionen.
Zur Linderung des Juckreizes werden oft Lotionen mit Zinkoxid eingesetzt, die den Juckreiz lindern und eine Austrocknung der Bläschen bewirken sollen. Die meisten Lotionen hinterlassen einen weißen Film auf der Haut. Daneben werden verschiedene antihistaminerge Präparate wie z.B. Tropfen eingesetzt, die den Juckreiz von innen lindern sollen. Viele dieser Präparate besitzen außerdem oft eine lokalanästhetische Wirkung.
Achtung!
Das Aufkratzen der Bläschen sollte unbedingt vermieden werden, da dies oft zu Narbenbildung führt. Außerdem erhöht man durch Kratzen die Gefahr einer bakteriellen Sekundärinfektion!
Impfung sinnvoll?
Die Windpocken-Impfung nicht unumstritten. Dabei gibt es im Grunde zwei Diskussionen:
Es wird befürchtet, dass die Schutzwirkung der Impfung nachlassen könnte und die Kinder dann in einem höheren Alter an Windpocken erkranken und somit einem erhöhten Komplikationsrisiko ausgesetzt sind. Da es sich bei Windpocken jedoch um eine im Grunde für Kinder harmlose Erkrankung handelt und nach Durchleben dieser eine lebenslange Immunität besteht, wird häufig die Ansicht vertreten, dass eine Impfung eigentlich übertrieben und nicht notwendig ist und die Kinder „da halt durch müssen“.
Aufgrund der steigenden Anzahl geimpfter Kinder besteht außerdem die theoretische Möglichkeit, dass die ungeimpften Kinder aufgrund mangelnder Ansteckungsmöglichkeiten dem Virus nicht rechtzeitig begegnen und es so zu einer impfbedingten Verschiebung der Windpockeninfektion ins Jugendlichen- oder Erwachsenenalter – wiederum verbunden mit einem erhöhten Komplikationsrisiko – kommen kann.
Weitgehend ungeklärt sind die Auswirkungen der Impfung auf die Herpes Zoster-Erkrankung. Da es sich bei der Varizellenimpfung um eine Lebendvakzine handelt, können grundsätzlich auch geimpfte Personen an Herpes Zoster erkranken. Allerdings gibt es diesbezüglich noch keine umfassenden Erfahrungen.
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